38 Kilometer. Mehr war es nicht. Und trotzdem stehen wir mittags an einem Platz, den Frohmi schon länger im Visier hatte – Camping Le Bois des Hoches im Ubaye-Tal.
Erstmal ankommen. Kaffee. Beziehungsweise Mittagessen. Beziehungsweise beides.


Dann runter an den Fluss. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie schnell zwei erwachsene Menschen wieder acht sind, wenn irgendwo Steine im Wasser liegen. Staumauer bauen. Umbauen. Nochmal umbauen, weil das Wasser sich nicht an unseren Plan hält. Logisch!






Der lauteste stille Ort
Herrliche Ruhe hier. Theoretisch. Der Fluss ist nämlich richtig laut. Aber das haben wir uns ja so ausgesucht 😅
Und regelmäßig paddeln Kajakfahrer vorbei – mitten durch unser Wohnzimmer sozusagen.



Der Platz: klein, ein Sanitärgebäude, alles sehr lieb gemacht, sehr sauber. 15 Euro die Nacht. Mehr braucht es nicht.



Abendrunde
Nach der Gassirunde mit dem Fellmonster stromern wir noch ein bißchen durch die Gegend. Berge, Wasser, Ruhe.

Und morgen? Morgen geht’s nach Barcelonnette. Zur mentalen Vorbereitung auf die Cime de la Bonette … 🙂
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