
Einfach mal den nächsten Hafen ansteuern.
Kein großer Plan. Einfach schauen, was kommt.
So sind wir in Glyngøre gelandet – ein Yachthafen auf einer Landzunge, Wingfoil-Spot, Sandstrand, Supermarkt um die Ecke.
Die Stellplatz-App hat’s versprochen, die Realität hat’s gehalten.
Tilda war sofort begeistert. Wir auch.
Schöner Hafen, ein nahegelegener Wald, den man benutzen darf – typisch dänisch, großzügig und gepflegt. Und die Eisbude mit Softeis? Gefühlt 50 Leute in der Schlange. Den Trubel haben wir von der Seitenlinie beobachtet. 😅
Das Seglerheim hat uns dann vollends überzeugt. Wir Landyachties dürfen’s mitbenutzen – und es ist wirklich tipptopp. Sauber, komplett ausgestattet, alles wie zu Hause. Eigentlich brauchen wir das nicht, MaLTe hat ja alles. Aber schön war’s trotzdem.
Abends, als Pfingsten offiziell vorbei war, wurde es plötzlich ganz ruhig. Drei Wohnmobile übrig. Stille. Wasser. Perfekte Nacht.
Und jetzt? Frühstück, Kaffee, Aufbruch … die Dünen warten! 🥰

















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