Ebeltoft: Vom Brett ins Bett

Manchmal sind spontane Entscheidungen einfach die besten. Wir haben unsere Urlaubsroute kurz umgebaut und sind direkt nach Ebeltoft gefahren. Der Plan war klar: zwei, drei Tage runterkommen, campen und endlich mal wieder aufs Wasser.

Trotz Pfingsten und vollem Platz hatten wir echt Glück. Wir haben einen richtig guten Platz auf dem Ebeltoft Strand Camping erwischt. Fast direkt am Wasser. Genau so, wie wir’s wollten.

Der Ort ist dafür einfach perfekt. Feiner Sandstrand, ein gut ausgestatteter Campingplatz und der Surfspot direkt vor der Nase. Viel näher dran geht’s echt nicht. Vom Brett ins Bett eben.

Auch sonst passt hier alles. Die Altstadt von Ebeltoft ist nur etwa einen Kilometer entfernt und super zu Fuß erreichbar. Wenn man sich selbst versorgen will, ist das auch kein Ding: Bäcker und ein kleiner Netto sind in fünf bis zehn Minuten zu Fuß erreichbar.

Was wir besonders feiern: Obwohl wegen der Feiertage alles voll ist, ist die Stimmung total entspannt. Kein Lärm, kein Chaos, kein Stress. Dazu haben wir einen Stellplatz mit Blick über die ganze Bucht erwischt. Da sitzt man dann einfach, schaut aufs Wasser und merkt, wie langsam alles wird.

Mal sehen, wie lange wir am Ende bleiben. Im Moment hoffen wir einfach, dass bald noch etwas Wind reinkommt.

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