Heute gibt es nicht viel zu berichten, sondern „nur“ Bilder zu schauen. Eigentlich sollte es sehr bewölkt heute sein, war es aber nicht. Also sind wir kurzentschlossen zur Cim de la Bonette gefahren. Und das war perfekt!
Pass ist nicht ganz richtig, denn die Cim de la Bonette ist im Grunde nur eine extra Kurve, die man um den Berge gebaut hat, damit die Franzosen sagen können, es sei die höchste befahrbare Straßen der Alpen. Ist mit 2802m aber nur die zweithöchste. Die Ötztaler Gletscherstraße ist höher, aber halt eine Sackgasse.
Auf geht´s – um 10 Uhr klettert die Sonne erst über die Berge und macht tolle Baum-Schatten.
Erster Stopp, an dem kleinen See mit irren Wasserfarben. Tilda riecht und hört Murmeltiere.
Hier seht ihr den Kegelberg in der Mitte – das ist die Cim de la Bonette mit der Straße drumherum.
Ein bißchen gruselig wirds hier schon mit dem ganzen Verkehr und ohne richtige Abgrenzungen.
Der Baggerfahrer muss aber genau wissen, wo Ende ist.
Am „Parkplatz“, von wo man zum Gipfel laufen kann, lassen wir allen anderen gerne den Vortritt und vor allen denen das Siegerfoto, die es sich verdient haben und mit Muskelkraft hierhoch gefahren sind.
Und dann sind wir auch schon einmal rum. Ging irgendwie sehr fix. Wir halten kurz an und atmen mal durch.
Da wir wieder zurück Richtung Norden wollen, fahren wir die Straße auch wieder runter. An dem alten Fort gibt es einen tollen MaLTe-Parkplatz und wir machen ausgiebig Mittags- und Fotopause.
Weiter unten entdecken wir plötzlich Murmeltiere am Straßenrand und eins tut Frohmi den Gefallen und wartet, bis sie ein Foto gemacht hat!!!
Schlafen tun wir in Jausiers, Stellplatz kostenlos. Schnuffelrunde durchs Örtchen. Gefällt uns sehr sehr gut!
Und morgen schaun wir, was uns dann einfällt 😀
